- geb. am 20.1.67 (Steinbock) in Wildeshausen
- Abi ’86 mit Durchschnitt 1,6
- ist kurzsichtig: minus 3,5 Dioptrin
- Mutter brachte ihm Klavierspielen bei
- wollte Popstar werden und nahm mehrere CDs auf: KIXX - Hidden Lover, Bremen, Wildeshausen, Kapitale Burschen (aus diesem Album gab es auch die Singleauskopplung Weine nicht); die meisten Alben jedoch ohne großere Erfolge
- drehte mit Horst Königstein NDR-Problemfilm "Der geile Osten" (der wurde in gewisser Weise zum Vorläufer seiner späteren Umfragen)
- spielte 1989 im Film "Hard Days, Hard Nights" mit
- arbeitete bei "Moskito" (SFB) und Extra 3 (NDR, 1992-1993)
- produzierte für Premiere "Bonings Bonbons" (später mit Gastauftritten von Olli Dittrich), sowie andere Premiere-Produktionen wie z. B. Familie Boning
- 1991 trat er im "Quatsch Comedy Club" auf und lernte dort Olli Dittrich kennen
- Wigald gründete mit Olli und einem weiterem (Name ist mir unbekannt) die Band "Wigald Boning und die Doofen", die 1992 ein Album mit dem Namen "Langspielplatte" aufnahm. Singleauskopplungen hieraus waren die Lieder "Fiep, Fiep, Fiep" und "Ich bin ganz aus Lakritz gemacht". Sie blieben damit jedoch (noch) erfolglos
- seit 6. November 1993 bei RTL Samstag Nacht
- gründete 1994 mit Olli die Band "Die Doofen", die den Sommer-Hit 1995 lieferte ("Mief!") und mit "Lieder, die die Welt nicht braucht" sogar über eine Million CDs verkauften (auch 1995); eine weitere Single aus diesem Album ist das Lied "Jesus"
- 1996 erschien das zweite Album der Doofen: "Melodien für Melonen", das sich über 250.000 Mal verkaufte; Singleauskopplungen aus diesem Album sind: "Prinzessin de Bahia Tropical", "Zicke Zack Tsatsiki" und "Lach doch mal"
- 1996 erscheint die CD "Gekauft ist gekauft - The Mist of Wigald Boning"; eine Zusammenstellung seiner alten Lieder
- 1996 wird sein Buch "Fliegenklatschen in Aspik" veröffentlicht
- 1997 drehte er den Film "Die drei Mädels von der Tankstelle"; zum Film ist auch der Soundtrack "Ein Freund, ein guter Freund / Das Bremserlied" erschienen
- 30. April 1998: Ausstieg bei RTL Samstag Nacht nach fast 5 Jahren
- Sommer ’98: sein Buch "Unser Land soll schöner werden" erscheint und er geht mit seinem politischen Programm auf Tour. Hierzu erscheint auch die gleichnamige CD, eine Aufzeichnung aus seinem Tour-Programm
- 1998: die CD "2 Stühle - 1 Meinung" wird veröffentlicht, auf der neben den besten Episoden der Sketchreihe auch das letzte Lied der Doofen "Time to say goodbye" zu finden ist
- 1998 synchronisiert er zusammen mit Olli Dittrich den doppelköpfigen Drachen "Feuer und Flamme" im Zeichentrickfilm "Das Magische Schwert"
- Seiner Filmdatenbank zufolge hat er 1998 im TV-Film "Men In White" die Rolle des Strangemeisters gespielt
- Ab September 99 ist die Serie "South Park" in Deutschland zu sehen, in der Wigald den Reporter Frank und den Schönheitschirurg von Mr. Garrison synchronisiert
- Ab September 99 war Wigald mit in der Truppe der "Morningshow"
- 1999 spielt er in drei Folgen der Soap "Mallorca - Suche nach dem Paradies" (Episode 171 - 173) die Rolle des Computerexperten Alexander Martens
- Im Fernsehfilm "Jacks Baby" ist er 1999 in der Rolle des Paul zu sehen
- Sommer 2000: Passend zum Computerspiel Moorhuhnjagd nimmt er das Lied "Gimme more Huhn" auf. Mit dem Ziel, ins Guiness Buch der Rekorde zu kommen, erscheint später das 60 Minuten lange Lied "Geflügel Pop Nonstop" rund um das Thema Moorhuhn
- 2001/2002 hatte er im TV-Sender SunTV eine eigene Comedy-Show: Die "WIB-Schaukel" (eine Promi-Interview Show) und ist neben Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder ein Kopf im TV-Quartett (ebenfalls auf SunTV)
- Seit September 2002 hat Wigalds Sendung "Die WIB-Schaukel" einen neuen Sendeplatz beim ZDF gefunden.
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